Donnerstag, 10. August 2017

Rezension: Big Rock-Sieben Tage gehörst du mir

Big Rock
Sieben Tagge gehörst du mir
Autorin: Lauren Blakley
Verlag: mtb
Taschenbuch 
9,99€
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Klappentext:
Die Frauen denken, ich bin ein arrogantes Arschloch und ein unverbesserlicher Playboy. Und das war ich auch. Bis eine Woche mein Leben für immer veränderte …

Meiner Familie zuliebe soll ich mich eine Weile zusammenreißen: Keine Sexskandale mehr! Und als perfekter braver Sohn brauche ich eine Schein-Verlobte für sieben Tage. Was läge da näher als meine beste Freundin Charlotte zu fragen? Mit so einer scharfen Frau fällt es mir nicht schwer, den verliebten Softie zu mimen. Leider kann ich seit wir im Bett gelandet an nichts anderes mehr denken als an ihren heißen Körper. Charlotte spielt ihre Rolle als meine Zukünftige perfekt – doch bei mir ist es längst viel mehr als ein Spiel …




Um was geht es?
Spencer's Familie möchte das Firmengeschäft verkaufen. Um bei dem potentiellen Käufer einen guten Eindruck zu machen, muss Spencer mit zum Familienbrunch, wo er zum ersten Mal den neuen Käufer kennen lernt.
Doch dort behauptet er, dass er sich verlobt hat. Um alles nicht noch schlimmer zu machen, antwortet er auf die Frage, wer denn die Glückliche ist, dass es Charlotte seine jahrelange beste Freundin sei. Jetzt muss Spencer nur noch Charlotte davon überzeugen mitzuspielen. Was seiner Meinung nach eigentlich kein Problem sein sollte, denn schließlich handelt es sich nur um ein Essen und danach können sie sich wieder 'trennen' und weiter leben wie zuvor.


Meinung:
Ich hatte mich richtig auf das Buch gefreut, denn Klappentext und Cover haben mich gleich angesprochen. Der Titel 'Big Rock-Sieben Tage gehörst du mir' hört sich wirklich spannend und interessant an. Nach einer Geschichte mit potential, welches meiner Meinung nach nicht wirklich ausgeschöpft wurde.

Das Buch war konstant auf einer Ebene, ohne Wende- und Höhepunkte die mich als Leserin mitreisen konnten. Schade, denn ich hatte sehr hohe Erwartungen. Vielleicht war auch genau das mein Problem, dass ich zu viel in dieses Buch gesteckt habe.
Auch konnte ich Spencers verhalten zu Beginn des Buches nicht wirklich nachvollziehen. Für mich war das keine Situation in der er behaupten musste, dass er verlobt sei. Er hat es einfach so 'gesagt' ohne groß einen Grund haben zu müssen, oder eben in einer Situation zu sein, aus der er nicht mehr ohne dieser Lüge rauskommt. Schon da hat es bei mir begonnen, denn ich hatte mir etwas anderes 'verzwickteres' erhofft.  Eben eine kuriose und lustige Situation.
Für was ich auch etwas Zeit gebraucht hatte, das Buch wird aus der Sicht von Spencer erzählt. Anfangs war ich etwas verwirrt und musste mich etwas daran gewöhnen, denn normalerweise werden die Bücher entweder aus beiden Sichten oder eben nur aus der Sicht der Frau erzählt. Doch nach kurzer Zeit, hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt.
Auch die Gefühle der beiden Protagonisten Spencer und Charlotte waren für mich nicht wirklich vorhanden bzw nicht greifbar. 

Das Buch ist nicht schlecht, aber unbedingt empfehlen würde ich es nicht. Da mir einfach der ganze Pepp gefehlt hat, welcher mich als Leserin in den Bann zieht. 
Deswegen kann ich dem Buch nur 3 von 5 Cupcakes geben.  

Kommentare:

  1. Hallöchen Lena =)

    da hast du ja wirklich ein paar Punkte erklärt, die aus deiner Sicht das Lesevergnügen etwas mindern. Ich kann komplett nachvollziehen, was du meinst. Hm ich weiß auch nicht, vielleicht liegt es einfach an der Erzählperspektive? Ich finde das Buch insgesamt sehr ansprechend und werde es lesen, um zu schauen, ob es mich vielleicht etwas mehr überzeugen kann =)

    LG
    Anja

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    1. Hey Anja,
      ich hoffe, dir wird das Buch zusagen. Ich kann dir gar nicht genau sagen, was mich genau an dem Buch gestört hat. Es ist eben nicht meins. Aber vielen hat es ja super gefallen.

      Liebe Grüße,
      Lena

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  2. Hallo Lena,
    als ich eben die Inhaltsangabe gelesen habe, dachte ich auch: Hui, das klingt aber richtig interessant. Schade, dass es dann doch Szenen gab, in denen das Handeln des Protagonisten nicht unbedingt nachvollziehbar wirkte und dass es keine wirklich überraschenden "Aha-Momente" gab.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Hey Tanja,
      ich habe mir auch etwas mehr erhofft. Ich glaube, dass war auch mein Problem.

      Liebe Grüße,
      Lena

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