Freitag, 13. Januar 2017

Rezension: Dark Hope-Gebieter der Nacht



Dark Hope
Gebieter der Nacht
Band: 1
Autorin: Vanessa Sangue 
Verlag: LYX
Taschenbuch
12,00€
Seiten: 432
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Klappentext:

Er beherrscht die Nacht - doch sie hat die Macht über ihn

Seit dem Wendejahr 2024, als sich magische Wesen auf der ganzen Welt der Menschheit zu erkennen gaben, arbeitet Empathin Hailey Williams als Vermittlerin zwischen den Arten. Doch mit Vampirfürst Kyriakos und Rave Jones, dem Anführer der Wolf-Gestaltwandler, stehen sich zwei erbitterte Feinde in ihrem Büro gegenüber. Doch wie soll Hailey als unparteiische Instanz vermitteln, wenn der geheimnisvolle Kyriakos eine Leidenschaft in ihr weckt, der sie unmöglich widerstehen kann?

"Spannende Romantic Fantasy mit einen Hauch der Black Dagger. Mich hat das Buch einfach in seinen Bann gezogen." Bookrecession





Um was geht es?
Hailyist ein Mensch mit emphatischen Fähigkeiten, wegen ihrer beonderen Gabe arbeitet sie in 'The Last Hope'. Das ist eine spezielle Organisation für übernatürliche Wesen. Denn in der Welt, in die uns die Autorin entführt, wissen die Menschen von den übernatürlichen Rudeln. Alle leben miteinander. Aber um den Frieden der Wesen zu gewähren gibt es 'The Last Hope'. Die Mitarbeiter die dort arbeiten versuchen den jeweiligen Streit der zwei Prteien zu lösen sie sind die sogenannten Vermittler. 

Vor kurzem wurde eine tote Werwölfin auf dem Grund der Vampire gefunden, beide Anführer sind der Meinung irgendein anderes Wesen will einen Streit zwischen Vampir und Werwolf anzetteln. Deswegen gehen beide Rudelanführer zu 'The Last Hope'.
Hailey wird dieser Fall zugeordnet, sie ist alles andere als begeistert, denn jeder fürchtet sich vor dem Anführer der Vampire Kyriakos.

Als dann noch ine zweite Wölfin verschwindet, gerät der Frieden ins wanken.
Was steckt wirklich hinter den 'Anschlägen'?

Meinung:
Die Autorin hat eine super Grundrezept erschaffen. Die Idee ist klass, auch der Beginn ist schön. Doch mit der Zeit geht die Spannung in der Geschichte verloren. Mir steht die Protagonistin und ihre Probleme letztendlich zu sehr im Mittelpunkt, obwohl meiner Meinung nach das verschwinden der Werwölfe weitaus interessanter ist und im Vordergrund stehen sollte.


Während dem Lesen ist mir besonders der Schreibstil aufgefallen. Er ist nicht schlecht, aber man merkt, dass die Autorin noch sehr jung ist. Es gibt viele Wiederholungen und die ganze Geschichte kommt mir sehr unsicher vor.
Wenn man die Geschichte einfach etwas kürzen wurde und es schneller auf den Punkt bringen würde, wäre das Buch definitiv perfekt.


3,5 von 5 Cupcakes

Kommentare:

  1. Hallo Lena,
    hm... ich kann verstehen, dass du dir gewünscht hast auch etwas mehr über das Verschwinden der Werwölfe zu erfahren.Ich glaube, das wäre mir ganz ähnlich ergangen.
    Die Geschichte hört sich durchaus sehr spannend an. Schade, dass die Umsetzung dann gerade in dieser Hinsicht ein paar Kritikpunkte bietet.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

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    1. Hey Tanja,
      wenn das erste Buch der Autorin schon so gelungen ist. Werden die anderen Bücher sicher gut.
      Man merkt einfach noch, dass die Autorin noch 'unerfahren/frisch' ist.

      Liebe Grüße,
      Lena

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